Briese/Summt Auslaufgebiet


Das die Gegend um Summt herum zu unseren Lieblingsorten gehört ist kein großes Geheimnis.

 

Das liegt zum einen an der unmittelbaren Nähe und zum anderen an vielen Erinnerungen. Wir haben hier viele unserer ersten Schritte getan.

Irgendwann vor ein paar Jahren, haben uns meine Eltern dann auf folgende Tour mitgenommen und wir laufen sie immer noch gerne.


Die Tour startet in der Nähe von Zühlsdorfer Mühle, wo ihr auch gleich einen großen Parkplatz findet.

Dieser ist direkt an der Summter Chaussee. Nebenan sind sehr alt wirkende Ferienhäuser.

Ob die noch irgendeinen Zweck erfüllen, weiß ich nicht genaus. Aber an Hand des Zustands wage ich daran zu zweifeln.

 

Auf den ersten Metern findet man hier nichts besonders außergewöhnliches vor. Das Beste ist wohl das große Feld zu unserer linken, dass sich Prima eignet um Kira mit einem Frisbee zu beschäftigen.

Wir beide lieben so weite Flächen, da ich mit voller Wucht den Frisbee in die Gegend schleudern kann.

Nach gut einem Kilometer kommen wir dann an der Alten Försterei Wernsickendorf vorbei. Mitten im Wald steht hier so der riesige Bauernhof, mit einigen Tieren und einem kleinen Imbiss.

Viel angeboten wird hier nicht, aber für den kleinen Hunger zwischendurch reicht es allemal aus.

Nur Vegetarier haben hier schlechte Karten. Es sei denn man betrachtet Eis als Vollwertige Mahlzeit.

Eine Pause an dem Bauernhof lohnt sich jedoch trotzdem. Vor allem wenn noch Kinder dabei sind, können diese sich mit den Tieren beschäftigen.

 

Wer noch ein paar Infos über die Umgebung benötigt, kann sich an der großen Tafel mit Karte schlau machen. Wir laufen an dem Bauernhof vorbei und machen uns auf in Richtung Briese.

Wer sich immer in der Nähe des Zauns aufhält, kann die Abzweigung gar nicht verfehlen.

 

Dieser kleine Fluss und sein Ufer sind sehr modrig.

Das bemerkt man schon, wenn man vom Bauernhof langsam in die Richtung läuft. Daher solltet ihr in jedem Fall Wasserfestes Schuhwerk anziehen.

Als wir die kleine Brücke der Briese überquert haben, biegen wir an der nächsten Gabelung nach rechts ab, um weiter an der Briese lang zu laufen.

 

Kira nutzt wieder jede Gelegenheit um sich ins Wasser zu stürzen. Zu dieser Jahreszeit und bei diesem Wetter eine nicht ganz Geruchsneutrale Angelegenheit.

Aber die Hauptsache ist, dass die kleine Spaß hat.

Ich lasse es mir auch nicht entgehen, ab und zu ans Ufer zu laufen. Möglichkeiten gibt es dazu genügend und wer schöne Fotos machen möchte, sollte sich das auch nicht entgehen lassen.

Auch wenn man eine kleine Pause benötigt, laden einige Sitzgelegenheiten dazu ein.

 

Wir waren jetzt einige Male dort und nutzen die schöne Brücke an der L211 immer um auf die andere Seite der Briese zu gelangen.

Ehrlich gesagt haben wir noch nie einen Blick auf die andere Seite der Landstraße geworfen. Aber ich gehe mal stark davon aus, dass es sich lohnt dort weiter zu gehen. Da wir bisher jedoch immer nur zu einer gemütlich Runde hier waren, reicht uns der Rundweg.

Auf der anderen Seite der Briese verläuft der Waldweg nicht mehr ganz am Ufer entlang. Beziehungsweise geht es nach einigen Metern in die Tiefen des anliegenden Walds. Was die ganze Runde aber nicht schlechter macht.

 

Hier in dem Wald, erleben wir gerade im Herbst, durch die ganzen Laubbäume eine richtig schöne Landschaft.

Der Rundweg findet sein vorläufiges Ende dann wieder an der Alten Försterei.

Bisher sind wir das letzte Stück immer so zurück gelaufen, wie wir es gekommen sind.

Wer jedoch noch Lust auf mehr hat, kann Problemlos einen großen Bogen durch den Wald zum Parkplatz laufen. Wir jedoch toben uns lieber noch ein wenig auf dem großen Feld bis dahin aus.

Die Tour ist definitiv für jeden was, wenn man nicht allzu viel Zeit hat.

Wanderroute

Route 3.502.321 - powered by www.wandermap.net

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